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W-JAX 2011: ein Rückblick

W-JAX 2011: ein Rückblick 27.11.2011 - Die jährliche W-JAX in München hat sich diesmal auf Cloud Computing, Java, sowie agile Software-Architektur und Entwicklung konzentriert. Etliche Seminarrunden wurden von internationalen Experten in diesen Themenbereichen abgehalten. Architektur, Mobile-App-Entwicklung, Performance und Rich Internet Applications waren der Schwerpunkt der „Special Days“.

Gleich zu Beginn gab es den Agile Day. Den ganzen Tag über beschäftigten sich Spezialisten mit der agilen Software-Entwicklung und der Vorstellungen der Neuigkeiten. Theorie und Praxis wurde gekonnt miteinander kombiniert. Daraus entstanden interessante Modelle und bleibende Eindrücke.

Die nachfolgenden Tage waren von mehr technischen Themen und Workshops geprägt. Adam Bien, der Java Champion seines Fachs, erklärte die Kunst des „einfachen Entwickelns“. Kevin Henney gab Geschichten aus seinem Buch “97 things every programmer should know” zum Besten. An der Themenliste des Events konnte man erkennen, dass die W-JAX ein möglichst breites Publikum ansprechen wollte. Am Performance Day gab es eine Leistungs-Analyse und Tipps zur Steigerung von Hibernate-Anwendungen. Dann gab es noch den Rich Internet Application Day, welcher Beiträge zum brandaktuellen JavaFX2 bot. Dazu wurde noch das Thema Application-Performance-Monitoring behandelt und Big-Data sowie DevOps Präsentationen in verschiedenen Sessions.

Zusätzlich gab es ein interessantes Rahmenprogramm der W-JAX. Abendliche Gesprächsrunden luden zum Austausch mit Experten ein. Sie beantworteten die Fragen die über den Tag hinweg von Besuchern gestellt worden waren. Für den täglichen Ausklang gab es dann die heimatlichen Speisen wie Brezeln und Weißbier. So konnten sich Teilnehmer und Referenten in entspannter Atmosphäre kennenlernen und auf eventuell noch offene Fragen konkrete Antworten erhalten.


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